
SOME CELEBRATIONS WORK SMALL.
Dokumentarische Fotografie für wenige ausgewählte Hochzeiten mit bis zu 30 Menschen. Meistens weniger. Hamburg und Europa.
WARUM KLEIN
Hochzeiten zu fotografieren hat mich eine Sache gelehrt.
Der Moment gehört immer der kleinsten Version des Tages.
Nicht der Festsaal. Der Blick davor. Nicht die Empfangstafel. Die Stunde nach dem Abendessen, wenn alle, die noch da sind, auch da sein sollten.
Je kleiner der Tag wird, desto mehr Raum bleibt meistens für die Menschen, die tatsächlich dabei sind.
WAS ICH NICHT TUE
Ich komme nicht mit einer Liste von Momenten, die der Tag produzieren muss.
Ich nehme euch nicht eine Stunde mit den Menschen, die ihr eingeladen habt, um formelle Gruppenbilder abzuarbeiten. Ich fabriziere keine Momente und führe nicht im Raum Regie.
Ich arbeite um das herum, was bereits passiert, und mache die wichtigen Fotografien, ohne die Feier sich selbst wegzunehmen.
Der Tag muss nichts für mich aufführen.
WENN ICH JA SAGE
Es gibt keine Checkliste, durch die ich Ja sage.
Bis zu 30 Menschen. Meistens weniger. Ein Tag, der um Beziehungen gebaut ist, nicht um ein Programm. Eine Zeremonie, die euch etwas bedeutet, ob im Standesamt, in einem Garten, einem Wald oder einem Restaurant.
Familien willkommen. Komplexität willkommen. Ihr müsst keine einfache Version eurer Beziehungen zeigen, damit der Tag hierher passt.
Es geht darum, wie ihr über die Menschen sprecht, die dabei sein werden, wie sich der Tag anfühlen soll und ob ich so arbeiten kann, wie ich es für richtig halte. Ehrlicherweise spielt auch eine Rolle, wo die Hochzeit in meiner Saison liegt.
- WIE ICH AUFTAUCHE

Leise. Ohne Ablaufplan.
Ich kenne den Zeitplan. Ich manage ihn nicht.
Ich bleibe da, wo die echten Dinge passieren. Die Nebengespräche. Der Moment davor. Der Blick durch den Raum.
Die Fotos, die mir am meisten bedeuten, sind die, die niemand von mir verlangt hat.
- FAMILIEN

Patchworkfamilien. Geschiedene Eltern.
Kinder aus früheren Beziehungen. LGBTQ+-Paare, deren Familien es kompliziert finden.
Ich habe mit allem davon gearbeitet. Ihr müsst mir keine einfache Version eurer Familie zeigen. Ihr müsst nur ihr selbst sein.
WAS IHR ERWARTEN KÖNNT
Wir reden vorher.
Kein formelles Gespräch, einfach eine Unterhaltung. Ich möchte verstehen, was der Tag für euch bedeutet und was ihr danach mitnehmen wollt.
Am Tag: Ich komme, ich achte auf alles, ich halte mich raus. Danach: Eine Galerie, die aussieht, wie eure Hochzeit wirklich aussah.
PREISE
Was es kostet
Hamburg. Preise auf Anfrage.
Deutschlandweit. Preise auf Anfrage.
Europa. Preise auf Anfrage.
Full-Day-Coverage. Die Galerie kommt danach. Keine Pakete, keine Extras.
DIE PASSUNG
Wann ich Ja sage
Dokumentation ist euch wichtiger als Regie. Die Hochzeit soll sich wie euer Leben anfühlen, nicht wie eine Produktion für Fotografien.
Ich nehme heute nur noch sehr wenige Hochzeiten an. Bei der Passung geht es nicht um Prestige, Ästhetik oder eine perfekte Familie. Es geht darum, ob ich leise arbeiten, nah am Geschehen bleiben und die Art von Fotografien machen kann, an die ich glaube.
Dreißig Menschen sind die absolute Obergrenze, keine Zielgröße. Meistens sind es weniger. Ebenfalls nicht passend sind umfangreiche formelle Gruppenbilder, detaillierte Shotlists oder ein Tag, an dem der Fotograf im Raum Regie führen soll.








Bereit, über eure Hochzeit zu reden?
Ich nehme heute nur noch sehr wenige Hochzeiten an. Erzählt mir, wie sich der Tag anfühlen soll, wer dabei sein wird und was euch wichtig ist. Ich sage euch ehrlich, ob ich glaube, der Richtige dafür zu sein.
Schreibt mir